Offene Ateliers am Rhein
15. und 16. Juni 2024


Künstler:innen 2023

Michael Apitz

Michael Apitz

Maler / Grafiker / Diplom Designer Geboren 1965 in Eltville am Rhein, aufgewachsen in Walluf. Zeichner der Comic-Serie „KARL“ (1988 – 2004). Zahlreiche Publikationen und Auftragsarbeiten als Karikaturist. Seit 2007 entstehen Comics für EINTRACHT FRANKFURT. Parallel zu den Comic-Arbeiten entstanden seit 1999 Arbeiten aus dem Bereich der freien Malerei. Steht bei seinen Karikaturen der Mensch im Mittelpunkt, so sind es bei der Malerei vor allem Landschaften, die ihn inspirieren. Einen ganz besonderen Stellenwert hat dabei das Thema „Rhein“. Die Landschaften des Rheingaus und vor allem des Mittelrheintals (Welterbe) bearbeitet er in seinen Gemälden immer wieder. So entstand der Zyklus RHEINREISE und sein bisher bekanntestes Werk, das monumentale „Welterbe-Wein-Triptychon“ (2006). Es folgten 2009 das Gemälde „9. November“ (20 Jahre Mauerfall), 2015 mit Jutta Hofmann die Gemälde-Skulptur ELTVIL1465, eine Hommage an Johannes Gutenberg. 2017 das Gemälde LUTHER95 und 2018 „CHROMOFONIE“, eine Reihe von Portraits berühmter Komponisten. Apitz lebt und arbeitet in Hausen v.d.H. (Rheingau-Taunus-Kreis) und hat dort auch sein Atelier. In seinem Elternhaus in Walluf, Hauptstraße 65a, hat er immer noch Galerie- und Arbeitsräume. Dort entstand auch 1987/88 der legendäre Comic "KARL-DER SPÄTLESEREITER".

Kontakt www.apitz-art.de

Peter Bernhard

Peter Bernhard

1952 geboren in Mainz, Staatsexamen in Kunsterziehung und Kunstgeschichte an der Johannes Gutenberg Universität Mainz, lebt und arbeitet in Mainz-Kastel. Durch seine Kunst erforscht und untersucht er parallele Realitätsebenen als Bildgegenstand. In Peter Bernhards opulenten Kompositionen wird die strikte Trennung zwischen gegenständlicher und ungegenständlicher Malerei bewusst aufgehoben. Architektonische und figurative Elemente stehen im Spannungsverhältnis zu abstrakten Formen und Farbverläufen. Die komplexen, mehrschichtigen Kompositionen bleiben vieldeutig und rätselhaft.

Kontakt www.peter-bernhard.jimbofree.com

Anna Bieler

Anna Bieler

In ihrer Malerei experimentiert Anna Bieler mit der Farbform. Sie löst sich von Anatomie und hergebrachten Sichtweisen, um neue Zuordnungen von Formen und Farben zu erfinden. Die Farbe bestimmt den Gehalt der Kräfte und Energien durch ihre jeweilige Intensität, Klarheit und Schärfe. Ihre Bilder erschaffen ein Universum mit himmlischen, irdischen oder ganz abstrakten Landschaften. In diesen befinden sich fantastische, tierische, menschliche Wesen und Naturelemente in einem vielfältigen Beziehungsgeflecht. Die Motive erinnern an Glück, Trauer, Liebe, an das eigene Verloren- oder Aufgehobensein in dieser Welt. Anna Bieler wurde 1968 in Thessaloniki, Griechenland geboren. Sie wuchs dort, in Deutschland und Portugal auf. Nach dem Studium der Freien Bildenden Kunst an der Johannes Gutenberg–Universität in Mainz, machte sie 1997 bei Prof. Klaus Jürgen–Fischer das Diplom. Seitdem arbeitet sie als freischaffende Künstlerin in Deutschland und Portugal. Ihre Malerei wird international in zahlreichen Ausstellungen gezeigt.

Kontakt www.annabieler.de

Wolfgang Blanke

Wolfgang Blanke

1948 geboren in Münster, Westfalen,1966 – 71 mit Unterbrechungen Seemann bei Hapag-Lloyd, 1971 Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei P. Burger, 1972 – 75 Fachbereich für Kunst- und Werkerziehung, Kunstgeschichte und Archäologie an der Uni Mainz, 1977-89 und 1994-02 Kunsterzieher am Gymnasium Germersheim, 1990-92 Leben auf seiner Segelyacht „Sakura“ von Myra bis Mulhouse, 2003-04 Leben auf seiner Segelyacht „Duet“ von New York bis Bahamas, 2008-10 Vorsitzender des Bezirksverbandes Bildender Künstler/innen Karlsruhe. 2013 Gründung der Stiftung „Internationaler Preis für Malerei“ unter dem Dach der Universitätsstiftungen Mainz, 2016 Einzug „Atelier am Hafen“ Wiesbaden. Ab 2019 SY „Harmony“, Las Palmas. Zur Malerei: Was gibt es Schöneres – oder auch Sinnvolleres in der Malerei als die Malerei selbst zu thematisieren: Dieser sinnliche Umgang mit dem herrlichen Material, natürlich stelle ich meine Farben selber her, arbeite mit Rohstoffen, mixe Emulsionen erprobe das spezifische und ideale Material. Dieser ständige intensive Dialog mit dem Werden eines Bildes, dem Illusionsfeld, dem Wechsel zwischen Illusion und der Selbstständigkeit des farbigen Materials! Ich kenne die Wahrnehmungspsychologie und Gestalttheorie, kann diese bewusst in der Malerei einsetzen. Der Malprozess muss sichtbar werden, der Maler selbst zeigt sich. Das Spiel mit dem Figur-Grund-Verhältnis erzeugt Spannung, die Pinselhiebe sind transparent, überlappen sich, der Betrachter sucht sich selbst die für ihn passende Identifikation.

Kontakt www.Blanke-Wolfgang.de

Veronica Fass

Veronica Fass

Ich hatte das Glück, in einem sehr kleinen Dorf, mitten im Hunsrück, in den 60zigern geboren zu werden. Aufgewachsen und natürlich eingebunden in einer weitestgehend unverfälschten Natur, ohne Kindergarten und Fernsehen, erklärt sich meine Liebe zur Selbigen und meine künstlerische Arbeit. Meine Naturskulpturen und Installationen beziehen sich häufig auf die natürlich-temporären Prozesse in und mit der Natur, Wachsen und Vergehen und landen folglich nach Ausstellungsende auf dem Kompost oder in der Natur, wo sich der Kreislauf wieder schließt.

Kontakt info@veronika-fass.de

Marie Fromme

Marie Fromme

Nähere Infos folgen

Kontakt mail@mariefromme.de

Uta Grün

Uta Grün

Meine Arbeiten, Bilder wie Objekte, haben einen bewusst erzählenden Charakter. Seltsam archaische Wesen, Menschen, Tiere, Dinge und Zeichenhaftes treiben ihr eigenwilliges, hintersinniges Spiel - provokant, verrätselt, absurd und respektlos. Mit Ironie und einer gehörigen Portion (schwarzem) Humor kommentieren sie Mythen und Märchen, floskelhafte Begrifflichkeiten, Zeitgeistthemen ... und auch die Kunst selbst.

Kontakt www.uta-gruen.de

Simon Hegenberg

Simon Hegenberg

Simon Hegenberg hat Kommunikationsdesign in Frankfurt a.M. studiert und ist freischaffender Künstler im Bereich der „Neuen Medien“. Neben Publikation und Ausstellungen unter anderem im Künstlerhaus Bethanien, Nassauischen Kunstverein, B3 Biennale Frankfurt arbeitet Hegenberg eng mit der Deutschen Theaterszene zusammen. Er konzipiert Spielzeithefte, Kampagnen, Fotostrecken und ist selbst in mehreren Sound- und Performanceprojekten tätig. Wiederkehrende Motive wie Sabotage, Umwelt und Unsterblichkeit werden in seinen Arbeiten immer wieder thematisiert. Der Bereich zwischen Fiktion und Realität verschwindet und wechselt nicht selten in etwas mystisch traumartiges.

Kontakt www.simonhegenberg.de

Eva Heinelt

Eva Heinelt

Isleva lebt und arbeitet seit über 18 Jahren in Wiesbaden. Sie arbeitet intuitiv und folgt den gestalterischen Impulsen, die sich aus den diversen Materialien ergeben. So werden Sand, Gips, Pappe, Acrylfarbe, Pastellkreide, Spachtelmasse, Epoxydharz etc benutzt. Die Materialien verschmelzen über die eingesetzten Techniken zu Bildern und Objekten. Mit variierendem Abstraktionsgrad drängen sich Figuren und Formen in den Vordergrund, ohne sich im Plakativen zu verlieren. Die Arbeiten leben vom Kontrast, von der Kommunikation zwischen Raum, Farbe und Licht und durch das Spiel mit Zufall, Chaos und Form. lebt in Wiesbaden arbeitet als Lehrerin und Künstlerin seit 2001 widme ich mich meiner Leidenschaft der Malerei Studien an der Freien Waldorfschule Stuttgart und Mannheim sowie Besuch der Freien Kunstschule Wiesbaden seit 2005 setzte ich mich intensiv mit der abstrakten Malerei auseinander Inspiration hole ich mir seit Jahren durch weltweite Reisen.

Kontakt www.isleva.de

U. Berthe Knierim

U. Berthe Knierim

geb. in Wiesbaden, lange Auslands-Aufenthalte in Toronto und New York - Studium der Malerei * Art Students League, New York * Wiesbadener Freie Kunstschule Farben und Formen zu vereinen ist meine Leidenschaft. Meine Bilder, teilweise auch mehrteilig, sind meditative Räume. Lasierend oder sich verdichtend aufgetragene Farbschichten verselbstständigen sich zu abstrakter Malerei. Sie räumt dem Betrachter die Freiheit ein, sich in seine eigene Interpretation „fallen zu lassen“. Ich benutze Acryl-, Öl- und Aquarellfarben sowie Pastellkreiden und unterschiedliche Materialien für collagierte Arbeiten.

Kontakt www.berthe-knieriem-kunst.de

Roman Mikos

Roman Mikos

"Mein künstlerisches Verfahren stützt sich auf zwei unterschiedliche Ansätze. Figuration und Abstraktion. Mit figurativen Motiven möchte ich die Gefühle des Betrachters erreichen. Abstraktion stattdessen soll die Phantasie, Vorstellungskraft und Kreativität bei ihm anregen. Gesellschaftlich relevante Themen wie Gleichberechtigung, Toleranz, Flucht, etc., werden auf der Leinwand in Bildsprache umgesetzt die dem Betrachter erlaubt einen persönlichen Weg zum Bildthema zu finden."

Kontakt www.roman-mikos.de

Renate Reifert

Renate Reifert

Studium an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Lehramt am Staatlichen Gymnasium Boppard und am Schulzentrum in Eltville Studium an der Wiesbadener freien Kunstschule (WfK) 2007–2014 Erste Vorsitzende des Berufsverbandes Bildender Künstler in Wiesbaden (BBK) Bilder in privaten u. öffentlichen Sammlungen u.a. BASF Ludwigshafen; Stadt Wiesbaden; St. Josefs- Hospital, Wiesbaden; Wiesbadener Volksbank. Zahlreiche Arbeiten im öffentlichen Raum (FARBTUN) Ausstellungen u.v.a. in Galerie Rother (Wiesbaden), Galerie Ekain Arte Lanak (San Sebastian) Galerie Weik (Düsseldorf), Haus am Dom (Ffm)

Kontakt www.renate-reifert.de

Anke Rohde

Anke Rohde

Die gebürtige Stuttgarterin findet ihre Motive überwiegend im urbanen Umfeld. Alltägliche Gegenstände und flüchtige Momente wecken ihre Aufmerksamkeit, die sie mit der Kamera festhält, um sie später in realistische Öl-/Acryl-Malerei umzusetzen. Auslagen von Modeboutiquen, Bäckereien, Eisdielen und Kiosken präsentiert sie dem Betrachter auf ihre Weise – hyperrealistisch abgebildet, im eindrucksvollen Zusammenspiel mit den Reflexionen des Schaufensterglases. Die ruhige, nahezu melancholische Ausstrahlung, die Rohdes Bildern innewohnt, macht ihre Momentaufnahmen, aus dem eigentlichen lebhaften Stadt-Ambiente zu einer Art urbanem Stillleben.

Kontakt www.ankerohde.de

Annette Scharner

Annette Scharner

ist in Wiesbaden geboren und absolvierte ihr Kunststudium in Mainz. Sie unterrichtete Kunst am Gymnasium und leitete die Museumspädagogik am Museum Wiesbaden. Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen seit 45 Jahren. Ihre Arbeiten befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen. 2019 gründete sie die Gruppe „505 Kunst am Rhein“ mit der sie schon einige Male ausstellte. Ihre Ateliers befinden sich in Wiesbaden-Biebrich und Geisenheim/Rheingau. Annette Scharner arbeitet mit Pigmenten, Sanden und Erden in wunderbaren natürlichen Farbtönen. Die Kombinationen überraschen auf verschiedenen Untergründen mit sehr lebendigen Gebrauchsspuren, wie „used“ Schleifpapier, ungewöhnlichem Collagematerial, Fotografie und Blattvergoldung. Auch unter Verwendung von Leinwand, Acryl und verschiedenen Farben entstehen Serien, Einzelbilder und Reliefs und bilden immer wieder neue geheimnisvolle Erlebniswelten mit den Themen: Landschaft, Wasser, Planeten uvm. Auch plastische Arbeiten aus Ton und Sinter entstehen analog zu den „Wasser-Bildern“. „Der kritische, sensible, auch humorvolle Blick auf die Dinge, spiegelt die Weltsicht aus der meine Bilder resultieren“

Kontakt www.scharner-art.com

Patricia Scheld

Patricia Scheld

... ist Künstlerin, Kulturkuratorin, Geschichtenerzählerin und Buchillustratorin. Seit sechs Jahren hat sie ihr Atelier IllustraLabor in Wiesbaden, Deutschland, und es ist ein Zentrum der Begegnungen und der vielfältigen Aktivitäten, denen sie sich widmet. Seit zehn Jahren leitet sie jeden Donnerstag im Museum Wiesbaden einen Kunstclub für Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren, in dem die Jugendlichen die Ausstellungen des Museums kennenlernen , viele Techniken ausprobieren und ganz entspannt gestalten können. Sie ist auch für die Kunst und Design AG seit neun Jahren an der Leibnizschule zuständig. Davor studierte sie Kunstvermittlung in Guimaraes - Portugal, danach Illustration in Belas Artes von Lissabon und Graphik Design in Bangkok bei der Accademia Italiana. Damals war sie beim Wassermuseum in Lissabon und beim Nationalmuseum in Bangkok .

Kontakt www.illustralabor.com

Bernd Schneider

Bernd Schneider

Ich beschäftige mich gleichzeitig spielerisch mit freiem Zeichnen und anschließend frei assoziierenden Texten im Bild. Thema ist immer der Mensch… Bei Ausstellungen versuche ich seriell ein Thema zu erarbeiten, wie zum Beispiel Mensch und letztes Jahr die Beziehung Mensch und Stuhl. Darüber hinaus arbeite ich gern live vor Ort auf Raufaser-tapete, in leer stehenden Gebäude, Treppenhäusern, auf der Straße und vor der BBK Schaustelle (Marcobrunnerstraße) mit Kreide auf Asphalt. (Von Schere zu Schere) Themen waren unter anderen: „Ganz Wiesbaden steht Kopf, warum nicht auch ihr?“, „Mach ein Bild (Mit Smartphone)“, „ Auf der Suche nach der einzig wahren Spur in Wiesbaden“ „Sisyphos Aufstieg“, „ Gäste für Gäste.“ u. a.

Kontakt

Nicolas Werner

Nicolas Werner

Zeichnend streift die Feder durchs Unbewusste, Assoziationen und Erinnerungen überlagern sich, mal überdeckt die Zeichnung aquarellierte Setzungen, mal zerfließt Tusche in breit aufgetragenen Lavierungen. Gestik und Ritual wechseln mit konzeptionellen Fügungen. Die Malereien gleichen inneren Monologen; Performances und raumfüllende Installationen nähern sich religiösen und gesellschaftlichen Fragestellungen. Nicolaus Werner *1943 zu Kirberg Studium an der Johannes Gutenberg Universität zu Mainz, seit 2007 freischaffend... ... installiert und performt ...malt in Heringen, wohnt in Wiesbaden, zeichnet in Mainz

Kontakt www.nicolauswerner.de

Frank Widmann

Frank Widmann

Nähere Infos und Fotos folgen

Kontakt www.frank-widmann.de

Mike Wosnitzka

Mike Wosnitzka

Der bildende Künstler Mike Wosnitzka ist seit vielen Jahren als zeitgenössischer Maler tätig. Betrachtet man das Werk als einen einzigen Zyklus, so wird deutlich, wie der Maler über Jahre hinweg, von seiner klassischen künstlerischen Ausbildung in jungen Jahren ausgehend bis in die Gegenwart hinein, seinen ganz eigenen Ausdruck gefunden hat und durch die Kunst eine Verbindung zwischen persönlichen und gesellschaftlichen Themen herstellt. Mike Wosnitzka nimmt in seinen Bildern stets Stellung zu den existenziellen Fragen des Menschseins, mit den emotionalen Aspekten im Fokus. Emotionales Erleben als Grundlage jeden Erlebens. Von 2012 bis 2018 wurde Mike Wosnitzka durch die renommierte Achtzig - Galerie für zeitgenössische Kunst / Berlin mit seinen Gemälden vertreten. In dieser Zeit stellte er gemeinsam mit Künstlern der "Leipziger Schule", "Neue Leipziger Schule" und Künstlern der Universität der Künste Berlin aus.

Kontakt www.mike-wosnitzka.com